Der Bergziegenmodus: Steigungen fahren ohne Frust

Anstiege und Abfahren frustfrei bewältigen – meine Geschichte und Tipps von einem, der es wissen muss.

Der Berg ruft! – so lautet ein Filmtitel aus dem Jahr 1937, der viel zitiert wird. In diesem Film geht es um die Besteigung des Matterhorns durch einen italienischen Bergsteiger. Er muss viele Gefahren und heftige körperliche Strapazen überwinden, ehe er endlich auf dem Gipfel steht.

Mich dagegen haben die Berge lange Zeit nicht gerufen, schon gar nicht auf einem Fahrrad. Ich bin ein Flachlandmensch und Steigungen waren mir schon immer ein Dorn im Auge. „Der Bergziegenmodus: Steigungen fahren ohne Frust“ weiterlesen

Das Fahrrad und ich – Teil III: Herausforderungen annehmen

Ich besiege den inneren Schweinehund und mich selbst und fahre das erste Mal mehr als 100 km an einem Tag.

Strava ist ein böses Instrument. Nicht nur, dass es mir gnadenlos sagt, dass ich an manchen Tagen die Schnelligkeit einer 100-jährigen Schildkröte besitze und mir auch noch unter die Nase reibt, wenn mich die Steigung wieder einmal in die Knie gezwungen hat, nein – es setzt mir auch noch ganz andere dumme Ideen in den Kopf. Diesmal ist es eine Challenge – ein Gran Fondo im April. Diese lockere Herausforderung besteht also darin, an einem Tag eine Strecke von 100 km zu bezwingen und danach noch in der Lage zu sein, das eigene Rad zumindest abzustellen und ins Bett zu wanken. „Das Fahrrad und ich – Teil III: Herausforderungen annehmen“ weiterlesen

Das Fahrrad und ich – Teil II: Wege der Einsamkeit

Jung, verzweifelt, sucht… Kontaktaufnahmen für Anfänger

Wie ich zum „sportlichen“ Radfahren kam, erklärte ich ja bereits im ersten Teil. Schon da hatte ich auch die Schwierigkeiten angeschnitten, die sich für mich als wenig ehrgeiziges und eigentlich leistungsfeindliches Wesen ergeben. Eine dieser Schwierigkeiten besteht darin, jemanden zu finden (außer meinen leidgeprüften Mann), der gelegentlich mit mir zusammen fahren will. Die meiste Zeit über wäre ich auch als Einzelkämpfer zufrieden. Trotzdem ist es doch etwas anderes, wenn man jemanden hat, der die nächste Steigung genauso hochächzt wie ich selbst und wir uns dann oben gegenseitig gratulieren können. „Das Fahrrad und ich – Teil II: Wege der Einsamkeit“ weiterlesen

Schlösser anschauen: Radtour von Dortmund nach Nordkirchen

Schloss Schwansbell | Schloss Cappenberg | Schloss Nordkirchen
Strecke: ca. 40 km, wenig Steigung

Neben viel Industriekultur haben Dortmund und die umliegenden Gegenden auch sehr viele Schlösser zu bieten, die zu besuchen sich wirklich lohnt. Mit Schloss ist nicht immer ein so großes Bauwerk gemeint wie das Schloss Nordkirchen, welches als „Versailles Westfalens“ gehandelt wird. Manchmal sind es auch nur kleinere Häuser, die es da zu entdecken gilt. Diese Radtour führt vom Bahnhof Dortmund-Hörde nach Nordkirchen und ist für Rennradfahrer und sportliche Tourenfahrer gut geeignet.  „Schlösser anschauen: Radtour von Dortmund nach Nordkirchen“ weiterlesen

Ein Ort der Ruhe mitten in der Stadt: Der Dortmunder Hauptfriedhof

Mitten in der Stadt befindet sich der größte Friedhof Dortmunds. Der Hauptfriedhof ist aber auch einer der schönsten Parks in der Stadt.

Auf einem Friedhof spazieren gehen? Das klingt im ersten Moment vielleicht erst einmal komisch, aber wenn es sich dabei um den Dortmunder Hauptfriedhof handelt, ist es vor allem im Sommer eine gute Idee. 
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