Im Winter mit dem Rad in Form zu bleiben hat nur Vorteile – hier sind ein paar Tipps.

Winter miles are summer smiles! – Ein paar Gründe, warum du auch im Winter Radfahren solltest.

Es ist Dezember und das bedeutet, dass die klimatischen Verhältnisse draußen schon seit circa 2 Monaten weit vom Wohlfühlwetter eines Mai oder August entfernt sind. Klar, dass es nicht leicht ist, bei Wind, Regen und dem doch gelegentlich fallenden Schnee den Hintern von der Couch hochzubekommen und auf zwei Rädern durch die Landschaft zu fahren. Allerdings hat regelmäßiges Radfahren im Winter Vorteile, die motivieren können und sich im Folgesommer auszahlen. „Im Winter mit dem Rad in Form zu bleiben hat nur Vorteile – hier sind ein paar Tipps.“ weiterlesen

Der Bergziegenmodus: Steigungen fahren ohne Frust

Anstiege und Abfahren frustfrei bewältigen – meine Geschichte und Tipps von einem, der es wissen muss.

Der Berg ruft! – so lautet ein Filmtitel aus dem Jahr 1937, der viel zitiert wird. In diesem Film geht es um die Besteigung des Matterhorns durch einen italienischen Bergsteiger. Er muss viele Gefahren und heftige körperliche Strapazen überwinden, ehe er endlich auf dem Gipfel steht.

Mich dagegen haben die Berge lange Zeit nicht gerufen, schon gar nicht auf einem Fahrrad. Ich bin ein Flachlandmensch und Steigungen waren mir schon immer ein Dorn im Auge. „Der Bergziegenmodus: Steigungen fahren ohne Frust“ weiterlesen

Cycling Fashion oder: Ich habe nichts zum Anziehen

Ein paar Tipps für schöne und nicht alltägliche Radbekleidung

Schaut man in die Texilabteilungen eines großen Sportkaufhauses und seines preiswerten Pendants aus Frankreich, steht man als Frau schnell vor der Entscheidung entweder das wenige zu nehmen, was sich dort überhaupt findet, oder aber eine längere Suche im Internet anzufangen. Das soll bitte nicht falsch verstanden werden, natürlich gibt es in den passenden Geschäften auch Kleidung für Frauen, die den Ansprüchen an meine Anatomie und Funktionalität gerecht werden, aber es gibt für mich persönlich eben auch Argumente, die gegen einen Kauf sprechen: „Cycling Fashion oder: Ich habe nichts zum Anziehen“ weiterlesen

Das Fahrrad und ich – Teil III: Herausforderungen annehmen

Ich besiege den inneren Schweinehund und mich selbst und fahre das erste Mal mehr als 100 km an einem Tag.

Strava ist ein böses Instrument. Nicht nur, dass es mir gnadenlos sagt, dass ich an manchen Tagen die Schnelligkeit einer 100-jährigen Schildkröte besitze und mir auch noch unter die Nase reibt, wenn mich die Steigung wieder einmal in die Knie gezwungen hat, nein – es setzt mir auch noch ganz andere dumme Ideen in den Kopf. Diesmal ist es eine Challenge – ein Gran Fondo im April. Diese lockere Herausforderung besteht also darin, an einem Tag eine Strecke von 100 km zu bezwingen und danach noch in der Lage zu sein, das eigene Rad zumindest abzustellen und ins Bett zu wanken. „Das Fahrrad und ich – Teil III: Herausforderungen annehmen“ weiterlesen

Das Fahrrad und ich – Teil II: Wege der Einsamkeit

Jung, verzweifelt, sucht… Kontaktaufnahmen für Anfänger

Wie ich zum „sportlichen“ Radfahren kam, erklärte ich ja bereits im ersten Teil. Schon da hatte ich auch die Schwierigkeiten angeschnitten, die sich für mich als wenig ehrgeiziges und eigentlich leistungsfeindliches Wesen ergeben. Eine dieser Schwierigkeiten besteht darin, jemanden zu finden (außer meinen leidgeprüften Mann), der gelegentlich mit mir zusammen fahren will. Die meiste Zeit über wäre ich auch als Einzelkämpfer zufrieden. Trotzdem ist es doch etwas anderes, wenn man jemanden hat, der die nächste Steigung genauso hochächzt wie ich selbst und wir uns dann oben gegenseitig gratulieren können. „Das Fahrrad und ich – Teil II: Wege der Einsamkeit“ weiterlesen