Noch schnell ein Blick zurück auf 2017

2017 ist gelaufen, ist Geschichte und wie mein Schwager und meine Schwester so schön bemerkten: Das muss auch ein Abschluss gewesen sein, denn 2018 beginnt sehr frisch mit der Kalenderwoche 1 an einem Montag. Wenn das kein Zeichen für Veränderung ist, weiß ich auch nicht. Bevor ich den Blick aber nach vorn richte, fällt noch ein kurzer auf die vergangenen 12 Monate, die mal schwer und mal sehr ereignisreich waren. Es hat sich viel getan.

Sportlich gesehen war es recht gut.

Das letzte Jahr bedeutete für mich sportlich einen großen Fortschritt. Noch nie bin ich vorher mehr sportlich aktiv gewesen oder hatte so viel Spass daran. Schon Ende 2016 hatte ich meine Liebe zum Radfahren entdeckt. Ich hatte mir dann für 2017 eigentlich das Ziel gesetzt, 4.000 Kilometer mit dem Rad über das Jahr hinweg zurückzulegen. Aus der Infografik weiter unten erkennt ihr, dass es dazu am Ende leider nicht gereicht hat. Das stimmt mich jetzt nicht so sehr traurig, denn ich habe dafür eine Menge Kilometer auch zu Fuß zurückgelegt, mit dem Rauchen nicht wieder angefangen und meine Kondition gut gesteigert. Inzwischen brauche ich die Bewegung, um mich wohlzufühlen. Ich habe mit Strava mehr als 120 persönliche Rekorde erreicht und komme nicht mehr so leicht aus der Puste. Das reicht für 2017.

Das Sportjahr in Zusammenfassung.
An der Kulturfront nichts Neues

Im Gegensatz zum sportlichen Anteil hat der kulturinteressierte Part in mir ein wenig leiden müssen. Das ist unter Anderem der Tatsache geschuldet, dass mein Job mich etwas aufgefressen hat und es mir gegen Jahresende nicht sehr gut ging. Entgegen meiner Gewohnheit habe ich nicht mal eine ordentliche Bücherliste geführt, den Blog schleifen lassen und auch die Ausstellungsbesichtigungen sind an zwei Händen abzuzählen. Beim Lesen lag der Fokus in 2017 deutlich auf Literatur aus dem asiatischen Raum. Besonders Japan und Korea sind in meinen Blickpunkt gerückt. Mit den Tokyo Zodiac Murders habe ich zum Beispiel den japanischen Krimi schätzen gelernt. Die Zeit, die ich nicht mit Lesen verbracht habe, habe ich trotzdem sinnvoll genutzt und bin im letzten Jahr zwei Mal weiter weg gefahren. Im März war ich eine Woche lang Wandern auf Mallorca, bevor ich dann im September zur Hochzeitsreise nach Südkorea aufgebrochen bin.

Und wie geht es weiter?

Weil mein Arbeitsvertrag ausgelaufen ist, stehe ich nun tatsächlich wieder an einem Wendepunkt und muss mir überlegen, wie es weitergehen soll und kann. Ich bin gespannt, welche Dinge sich da für mich ergeben werden. Für den Blog wird 2018 hoffentlich wieder ein besseres Jahr. Ich habe mir zumindest (wieder einmal) vorgenommen, mehr zu planen und eine halbwegs regelmäßige Veröffentlichungshistorie auf die Reihe zu bekommen. Der 4.000 Kilometer-Vorsatz aus dem letzten Jahr gilt auch in diesem Jahr wieder. Deswegen beginnt für mich die Radsaison 2018 auch schon heute, auch wenn es Winter ist. Kurz vor Weihnachten hatte ich mich ja auch für mein erstes Jedermann-Rennen angemeldet und das findet schon im Mai statt, es ist also wichtig auch jetzt fit zu bleiben.

 Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches Jahr 2018, mit hoffentlich vielen positiven Veränderungen und Erlebnissen!

 

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