12 von 12 im September

Und schon ist der Monat wieder herum und es ist wieder der 12. des Monats. Für mich bedeutet das: Noch 3 Monate bis zur ultimativen Abgabefrist für die Masterarbeit, noch mehr Bewerbungen schreiben, noch mehr Unruhe.

Der letzte Monat war aber gut, das Wetter war mal heiß und dann kalt und ich bin viel gereist. Der heutige Tag beginnt irgendwie ganz schön früh.

12von12_Houseofthedead_Moby_eggs_frühstück

Ich darf noch liegenbleiben, bis die Brötchen frei Haus geliefert werden. Sonst frühstücken wir nie — sowas passiert nur am Wochenende, und dann darf es auch gern etwas mehr sein. Nach dem Frühstück, weil ja Wochenende ist, zocken wir mal eine Runde „House of the Dead“ — leider gibt es in Deutschland keine Arcadehallen, deswegen kommt das hier der Sache noch am nächsten.Dann muss ich aber wirklich an den Schreibtisch. Noch schnell ein Doppelzimmer in Berlin gebucht…und über den Tacker gelacht, der immer wieder aussieht wie ein armer Pottwal. Moby Tack eben. Dann aber wirklich konzentriert arbeiten.

postcrossing_OOTD_Arbeitsplatz_Studium

Na gut, ich habe noch schnell ein Hotelzimmer in Berlin gebucht und ein paar Karten geschrieben, die zur Post können. Außerdem muss noch ein wenig Haushalt erledigt werden. Am späten Nachmittag geht es los und mein Outfit ist eher aus der Kategorie „Meh.“

Bergisches Land_Gladbach_Radler

Auf geht’s zu einer Party ins Bergische Land. Das Navi sagt: eine Stunde, das Wetter unterwegs sieht nicht toll aus. Am Ende überzeugt der Ausblick von der Dachterasse dann aber wirklich. Darauf ein alkoholfreies Radler — schmeckt gar nicht so schlecht.

Und schon war er vorbei, der 12. September. Hier geht’s zu allen Beiträgen.

Hier der alte Beitrag vom August.

6 Gedanken zu „12 von 12 im September“

    1. Naja, ich wollte jetzt nicht die fast leere Pfeffi-Flasche ins Bild stellen. Dass das Radler alkoholfrei ist, habe ich auch erst nach einer Weile bemerkt. Aber es ist wirklich gut. 😀

  1. Witzig, der Sohn hatte gestern auch ein alkoholfreies Radler zum Essen 😉 Danke dir für deinen Besuch bei mir und alles Gute für die Masterarbeit… Ich kann mich noch gut an das Gefühl erinnern, endlose Zeit liegt vor einem und plötzlich wird alles so eng… Ja, See in der Nähe und wilder Garten sind mein Luxus, und wenn’s Wetter dann doch mal zu ungemütlich wird, gibt’s auch noch Bücherwände… Komm gut an in Dortmund – Ghislana

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