Wanderungen durch Busan auf dem Galmaetgil Trail

Busan bietet schöne Möglichkeiten, auch aktiv im Urlaub zu sein und spannende Wanderungen zu unternehmen.

Nach Seoul mit seinen ungefähr 10 Millionen Einwohnern ist Busan die zweitgrößte Stadt Südkoreas. Aufgrund der Lage am Japanischen Meer ganz im Süden der Koreanischen Halbinsel, ist das Klima dort auch im September noch sehr warm- für deutsche Verhältnisse fast schon hochsommerlich. Kein Wunder also, dass Busan auch bei den Koreanern für den jährlichen Strandurlaub sehr beliebt ist. Mit 3,5 Millionen Einwohnern ist Busan übrigens so groß wie Berlin.

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Im Winter mit dem Rad in Form zu bleiben hat nur Vorteile – hier sind ein paar Tipps.

Winter miles are summer smiles! – Ein paar Gründe, warum du auch im Winter Radfahren solltest.

Es ist Dezember und das bedeutet, dass die klimatischen Verhältnisse draußen schon seit circa 2 Monaten weit vom Wohlfühlwetter eines Mai oder August entfernt sind. Klar, dass es nicht leicht ist, bei Wind, Regen und dem doch gelegentlich fallenden Schnee den Hintern von der Couch hochzubekommen und auf zwei Rädern durch die Landschaft zu fahren. Allerdings hat regelmäßiges Radfahren auch im Winter Vorteile, die motivieren können. „Im Winter mit dem Rad in Form zu bleiben hat nur Vorteile – hier sind ein paar Tipps.“ weiterlesen

Der Bergziegenmodus: Anstiege endlich bewältigen.

Anstiege und Abfahren frustfrei bewältigen – meine Geschichte

Der Berg ruft! – so lautet ein Filmtitel aus dem Jahr 1937, der viel zitiert wird. In diesem Film geht es um die Besteigung des Matterhorns durch einen italienischen Bergsteiger. Er muss viele Gefahren und heftige körperliche Strapazen überwinden, ehe er endlich auf dem Gipfel steht.

Mich dagegen haben die Berge lange Zeit nicht gerufen, schon gar nicht auf einem Fahrrad. Ich bin ein Flachlandmensch und Steigungen waren mir schon immer ein Dorn im Auge. „Der Bergziegenmodus: Anstiege endlich bewältigen.“ weiterlesen

Cycling Fashion oder: Ich habe nichts zum Anziehen

Ein paar Tipps für schöne und nicht alltägliche Radbekleidung

Schaut man in die Texilabteilungen eines großen Sportkaufhauses und seines preiswerten Pendants aus Frankreich, steht man als Frau schnell vor der Entscheidung entweder das wenige zu nehmen, was sich dort überhaupt findet, oder aber eine längere Suche im Internet anzufangen.

Das soll bitte nicht falsch verstanden werden, natürlich gibt es in den passenden Geschäften auch Kleidung für Frauen, die den Ansprüchen an meine Anatomie und Funktionalität gerecht werden, aber es gibt für mich persönlich eben auch Argumente, die gegen einen Kauf sprechen: „Cycling Fashion oder: Ich habe nichts zum Anziehen“ weiterlesen

Das Fahrrad und ich – Teil III: Herausforderungen annehmen

Ich besiege den inneren Schweinehund und mich selbst und fahre das erste Mal mehr als 100 km an einem Tag.

Strava ist ein böses Instrument. Nicht nur, dass es mir gnadenlos sagt, dass ich an manchen Tagen die Schnelligkeit einer 100-jährigen Schildkröte besitze und mir auch noch unter die Nase reibt, wenn mich die Steigung wieder einmal in die Knie gezwungen hat, nein – es setzt mir auch noch ganz andere dumme Ideen in den Kopf. Diesmal ist es eine Challenge – ein Gran Fondo im April. Diese lockere Herausforderung besteht also darin, an einem Tag eine Strecke von 100 km zu bezwingen und danach noch in der Lage zu sein, das eigene Rad zumindest abzustellen und ins Bett zu wanken. „Das Fahrrad und ich – Teil III: Herausforderungen annehmen“ weiterlesen