36/2015

Da ist doch glatt eine Woche ausgefallen. Aber ich gebe zu — im Urlaub hatte ich keine Motivation zum Bloggen und ich bin eine schlechte Planerin. Deswegen gab es keine vorbereiteten Einträge. Und so habe ich mich ganz blogfrei in den Niederlanden und Belgien herumgetrieben und auch meine Schwester besucht, die ihren ersten Hochzeitstag gefeiert hat.

Das Thema, das fast alle in diesem Land derzeit bewegt, ist der nicht enden wollende Strom von Flüchtlingen.

Die Initiative #BloggerfürFlüchtlinge zu unterstützen ist Ehrensache. Die Nachrichten in dieser Woche machen mich ein wenig sprachlos und auch etwas ratlos. Gerade fiel mir Kurt Tucholskys „Deutschland, Deutschland über alles“ in die Hände — und ist noch immer so aktuell wie zu seiner Erscheinungszeit.

Wer in Dortmund helfen will, kann sich bei den Organisationen melden: FreiwilligenAgentur Dortmund oder auch an die Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Dortmund.

Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sucht nach vielen neuen MitarbeiterInnen, die die nicht bearbeiteten Asylanträge abarbeiten sollen. Die Ausschreibungen finden sich auf bund.de


 Nicht nur im Westen gab es Punks: Auch hinter dem Eisernen Vorhand rebellierten sie gegen das Establishment, wie dieser Artikel zeigt.

Und abschließend freue ich mich, denn liebe Freunde bringen mir aus Riga endlich eine Ausgabe von Latvijas ainava mit, das mir mit Versand im Moment einfach zu teuer wäre. Das Buch ist eine Kooperation von FotografInnen und WissenschaftlerInnen, die sich mit den sozialen Realitäten des heutigen Lettlands in Bildern und Essays auseinandersetzen.

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