25/2016

Eyebombing, Hofflohmärkte in Aplerbeck und Hombruch und anderes – aus dem Netz gefischt in dieser Woche.

Eyebombing ist eine „Sportart“, die erst vor kurzem auf meinem Radar aufgetaucht ist. Die Idee ist einfach: Man nehme ein paar klebende Augen, suche sich ein Objekt in der Landschaft und verwandle es mithilfe der Augen in ein Lebewesen. Dann das Ganze im Foto festhalten und am besten den Wesen noch etwas Text in den Mund legen. Und schon scheint die Sonne jeden Tag. Noch ganz neu in der Eyebombing-Liga ist can’t take my eyes off @greifswaldeyes auf facebook. Der Beginn sieht aber vielversprechend aus.

"whaaaaat? was geht mit dir? ich stehe neben dir und du schmeißt deine leere schokomilchpackung neben die bank? chill mal deine base und halt' deine verdammte stadt sauber, alter!" Michi, der Mülleimer
„whaaaaat? was geht mit dir? ich stehe neben dir und du schmeißt deine leere schokomilchpackung neben die bank? chill mal deine base und halt‘ deine verdammte stadt sauber, alter!“
Michi, der Mülleimer by @greifswaldeyes

Wenn Nachbarn sich zusammenfinden, auf Dachböden und in Kellern gekramt und ausgemistet wird, dann ist es Zeit für einen Hofflohmarkt. Das ist gleichzeitig auch eine gute Gelegenheit, die eigene Nachbarschaft zu entdecken und dabei das ein oder andere ausgefallene Stück zu ergattern. In Dortmund gab es schon einen Hofflohmarkt im Kreuzviertel. Im September folgen dann die Ortsteile Aplerbeck und Hombruch. In Hörde gibt es noch keine Veranstaltung. Eigentlich wäre es doch mal Zeit, oder?
Alle Informationen, wie das Ganze funktioniert findet ihr auf der Webseite der Stadtfavoriten oder auf facebook.


Der letzte Link führt euch auf die Webseite des schwedischen Fotografen Erik Johansson, der Bilder kreiert, in denen auf den zweiten oder dritten Blick deutlich wird, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt.

New work! "IMPACT" …see a larger version with more details on my website, link in my profile. 💔⛵️

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Allerdings sind Johanssons Bilder nicht einfach nur mit Photoshop entstanden, denn der Schwede baut Minikulissen, manchmal auch große und aus vielen Einzelbildern entsteht am Ende ein Bild, das eine ganze Geschichte erzählt.

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